21.12.2014

5 Dinge, die man vorbereiten sollte, bevor man ein Bild malt

Wenn man sich die Zeit nehmen möchte, um ein schönes Bild mit flüssigen Farben zu malen, erspart eine vernünftige kurze Vorbereitung Ärger und nachträglichen Zeitaufwand:

 

1. Platz schaffen


Störende Gegenstände werden zur Seite geräumt.

 

Ein Stuhl, ein Tisch oder ein Läufer: Alles, was das Malen auf irgeneine Art beeinträchtigen könnte, sollte verschoben werden, sodass man das später nicht nachholen muss.

Ausserdem: Falls Haustiere wie Hunde oder Katzen zum Haushalt gehören, werden diese rausgeschickt.

Bestimmte Farben und Sprays riechen stark nach Chemie. Diesen Gerüchen sollte man ein Tier nicht aussetzen.

Ein weiterer Grund ist, dass Tiere neugierig sind und die vorbereitete Farbe oder das Bild mit ihrem Fell streifen könnten. Das würde zur Folge haben, dass man das Fell sofort nass sauberwischen müsste (was dem Tier vielleicht nicht gefallen würde) und ein weiterer Nachtteil wäre, dass das Kunstwerk verwischt werden könnte.Ablenkungen sollte man so gering wie möglich halten, um in der Bildgestaltung möglichst effektiv vorgehen zu können..

Die Stelle zum Malen sollte hell sein, damit man die Farben, die man verwendet, gut sehen kann.


2. Unterlage ausbreiten

 

Eine glatte Küchentischdecke aus Wachs eignet sich hervorragend als Unterlage.


 

Solch eine Tischdecke ist trocken sowie nass leicht abwischbar und zudem wiederverwendbar.

Ein Durchdringen der Farbe auf den Boden wird durch die Beschaffung der Oberfläche verhindert.

Die Tischdecke wird auf dem Boden ausgebreitet. Darauf kann die Staffelei gestellt werden. So tropfen Farbkleckse auf diese Decke, anstatt auf den Boden.

Eine Staffelei ist nicht emfehlenswert, wenn man vorhat, die Farbe dick aufzutragen, mit relativ viel Wasser zu arbeiten oder Elemente mit Kleber oder mit der Farbe an der Leinwand festzukleben.

Falls man keine Staffelei benutzt, ist solch eine Abdeckung für den Boden um so notwediger. Möchte man eine Leinwand bemalen, so ist es für viele Künstler wichtig, auch den seitlichen Rand zu bemalen. Um den ganzen Rand schnell bemalen zu können, pinselt man den Rand an und es bleibt in der Regel nicht aus, dass die Farbe auf der Abdeckung des Bodens aufkommt.


3. Pinsel, ein Becher mit Tuschwasser, Farben (ggf. Schmuck-Partikel) und Leinwand zurechtlegen


Sofern man noch keine feste Vorstellung von dem fertigen Bild hat, empfiehlt es sich, dass man sich die Utensilien zurecht legt, die in frage kommen könnten, auch wenn man später doch andere benutzt.


So schafft man sich eine größere auswahl und vermeidet die Sucherrei, wenn man bereits mit dem malen angefangen hat und sich dann doch für das kleine Dekorationselement entscheidet, an welches man zunächst nicht gedacht hatte.

Manchmal kann es aiuch interessant sein, Malarten zu mischen. Zum beispiel kann man ein bild zum, teil mit Acryl und zum Anderen Teil mit Pastellkreiden malen. Wenn man sich beides bereits aym Anfang zurecht legt, hat man während des Malens auch da besseren Zugriff.

Wer gerne mit Händen malt, muss sich nicht zunächst die Hände waschen, um die gewünschte Utensilie aus (z. B. ) einer Bastelkiste für sein Bild heraus zu suchedn, sondern kann einfach weitermachen, wenn die Utensilie bereits zum Greifen nah vorbereitet wurde. Das trifft natürlich nicht zu, wenn man darauf achten muss, dass das kleine Dekoelement nicht verfärbt wird.


4. Malkittel 

 

Einen Malkittel haben vermutlich die wenigsten zu Hause. Noch konfortabler zum Malen sind Anziehsachen, die ihre besten Tage hinter sich haben und die gemütlich sind. 


Malt man zum Beispiel auf dem Boden, sind die Beine angewinkelt, eine Jeans ist in diesem fall unvorteilhaft, weil die Beinfreiheit eingeschränkt ist, sofewrn die Jeanshose nicht ganz breit ist. So eiognet sich eine Stoffhose viel besser, weil sie die Kniekehlen nicht abdrückt und die Durchblutung nicht stört. Als Folge könnte sonst das unangehme Gefühl eingeschlafener Beine auftreten.

Für den Oberkörper eignet sich ein Oberteil mit nicht allzu langen Ärmerln, oder sie werden etwas hochgekrempelt, damit sie nicht stören.

Lange Haare  kann man zu einem Zpof zusammen binden, damit sie nicht ins Gesicht fallen und stören.


5. Getränk bereit stellen


Ein Tee oder Kaffee zum Genießen für zwischendurch tut gut. 


So bleibt man länger an dem Bild dran und muss die Malphase nicht aufgrund von Durst abbrechen. Außerdem kann man das Getränk ebenso wie die Zeit des Malens genießen.

Zu dem Becher ist aus hygienischen Gründen zu raten, dass er nicht direkt neben den Becher mit dem Wasser zum Malen gestellt wird.