26.12.2013
Marketing-Begriffe: In-App-Werbung
Marketing-Begriffe: QR-Code

Marketing-Begriffe: Second Screen
Davon spricht nan, wenn mehrere Medien auf einmal von einer Person genutzt werden (wird besonders gerne von Jugendlichen gemacht). Beispiel: Fernsehen und nebenbei mit dem IPad surfen. Wahrscheinliche Ursache wäre da zum Beispiel leichte Langeweile oder die Gewohnheit, sich (beispielsweise über FB) über das aktuelle TV-Programm auszulassen.
Für XBox 360 Nutzer gibt es das "Xbox-Smartglass". Dabei wird das Tablet dabei dazu eingesetzt, ergänzende Inhalte zu den dargestelten Inhalten des TV-Geräts zu zeigen.
Marketing-Begriffe: Educational Marketing
Kundengewinnung durch Weitergabe von Wissen (Educational Content), werblicher Charakter gering, wird gerne im B-to-B Bereich angewendet.
Anwendung: Information, Beratung, Bewerbung eines Produkts (zum Beispiel eines Tools) anhand von im Vordergrund stehenden, sachlichen Tipps, Anleitungen etc.. Beispiele: Whitepaper, Fallstudien, Infografiken, Webinare, Checklisten.
Vorteil: Der potenzielle Kunde findet den Content selbst, weil er im Internet aktiv nach Lösungen für seine Anliegen sucht. Diese Lösungen werden ihm durch den Educational Content angeboten. Die Informationen sollen eine Hilfe für den Suchenden sein und dem anbietenden Unternehmen im Gegenzug helfen, Kunden zu finden oder sie durch weitere Angebote zu binden. Wenn die zur Verfügung gestellten Daten erst nach einer persönlichen Registrierung des Interessierten zur Einsicht freigegeben werden, erhält der Anbieter des Educational Contents die Kontaktdaten zu einen potenziellen Kunden für die Einpflege in der Kontaktdatenbank. Diese Daten können für die weitere Ansprache verwendet werden (Z. B. Werbung per E-Mail). Mit der Registrierung mit den persönlichen Daten wird ein "Lead" erzeugt, der später vom Vertrieb zur Ansprache genutzt wird. Durch ein Lead- Management lassen sich Kampagnen des Educational-Managements messen, so kann überprüft werden, wieviele und welche Kontakte von der Werbekampagne des Educational Contents angesprochen und zu Neukunden wurden (Effektivität der Werbekampagne).
Bei dem Educational Content gilt: Je neutraler (bzw. weniger werblich) die Infornationen, desto öfter werden solche Inhalte abgerufen. Unternehmen, die hilfreiche Informationen zum Umgang mit ihren Produkten geben, erhöhen ihr Ansehen im Bereich der Kompetenz. Auch kann man diese Art von Werbung als Service des das Produkt anbietenden Unternehmens sehen. Kompetente Beratung wird in der Regel immer gerne angenommen, sofern die zu beratende Person Interesse an dem Inhalt hat.
Hinweis: Verbesserungsvorschläge sowie Ergänzungen zur Beschreibung des Begriffs werden gerne angenommen.
Marketing-Begriffe: Instore-TV
Instore-TV: Fernsehgerät im Geschäft, welches zum Beispiel über ein Produkt, einen Service des Geschäfts oder über eine laufende Aktion in Bildern berichtet.
Verwendung im Marketing: Ziel ist es, den Kunden in einem Geschäft über die mediale Ebene eines Fernsehgeräts emotional anzusprechen und so z. B. auf weitere Angebote aufmerksam machen.
Wenn ein Elektroladen-Kunde das Geschäft betritt, hat er sich wahrscheinlich schon viele Gedanken zu dem Gerät, was er kaufen möchte, gemacht und steht kurz davor, Geld dafür auszugeben. Ein konkretes Interesse ist somit bereits vorhanden. Wenn der Kunde noch zusätzliche positive Infos zu dem von ihm anvisiertem Gerät bekomnt, kann ihm das das letzte, innere Häckchen zur Kaufentscheidung geben.
Werbung zu einem anderen Produkt, die von dem Kunden wahrgenommen wird, kann im günstigen Fall eine positive Wirkung auf seine nächste Kaufentscheidung haben.
Instore-TVs haben ihre Vorteile im Bewegtbild, teilweise wird auch Ton genutzt. Flachbildschirme liegen voll im Trend und geben Werbung visuell attraktiv aus. Die Idee der Montage von Instore-TVs ist nicht neu. Vor Jahrzehnten gab es bereits TV-Geräte in Geschäften, die eine Werbung oder ein Produkt bewerbendes HowTo-Video in der Schleife abgespielt haben (Beispiel: Metro, Plus, Netto) Instore-TV gehört zu der Kategorie "Digital Signage". Es gibt auch Instore-TV-Systeme, die Videoclips manuell anpassbar machen (man kann abzuspielende Passagen auswählen) oder sogar welche, die via Internet ferngesteuert werden.
Der Vorteil in dieser Art von Werbung liegt unter Anderem darin, dass sie im Vergleich zur Printwerbung (wie Plakate) viel kostengünstiger aktualisiert bzw. angepasst werden kann, da der Werbeträger nicht erneut hergestellt werden muss, wenn sich die Werbung ändert.
11.12.2013
Risse auf Tasche kaschieren
07.12.2013
Xaver Sturm in Hannover
![]() |
Keine Menschenseele in Sicht |
Am 07 12.13 war der Weihnachsmarkt wieder so gut besucht wie eh und je:
![]() |
Das Kasperle-Theater an der Marktkirche |
![]() |
Altstadt von Hannover |
![]() |
Ein Karussell darf auch nicht fehlen |
![]() |
Aufwändige Dekoration ziert die Dächer einiger Buden |
![]() |
Weihnachtliche Straßenbeleuchtung |
11.11.2013
Hannover City Starwars und was es sonst noch gibt
Aktuell liefern sich Legofiguren von Starwars einen Schaufensterkampf bei Galeria Haufhof, Nähe Hannovers Hauptbahnhof.
26.10.2013
Glitzerkleidung schützen
17.10.2013
Top moderne Kette 2013
14.10.2013
Lippen-Aufkleber als Scheibendeko
13.10.2013
Lustige Luftballons
![]() |
Drei Liftballons mit lustigen Gesichtern |
![]() |
Luftballon-Gesicht: Junge mit Sommersprossen |
![]() |
Luftballon-Gesicht: Cooler Junge mit Sonnenbrille |
![]() |
Luftballons mit Gesichern |
04.10.2013
Von Skizze zur fertigen Zeichnung
Comicfigur: Afrikanische Frau
03.10.2013
Wie zeichnen??
auch mehrfach oder ungenau sein.